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Ups. Besser spät als nie oder was ich am 5. August gemacht habe

 Da geht es mit guten Plänen... Aber am 5. August bin ich so um 9 Uhr aufgestanden - noch Urlaub. Kaffee, Frühstück. Im Moment gesund mit Naturjoghurt, Banane und etwas Frühstücksflocken.  Dabei lasse ich noch das Letzte von dem Stachelbeerensaft auskochen - ich hatte schon wieder extrem viele Stachelbeeren und konnte sie am Vortag einfach nicht zu Ende einmachen. Ein Glas mit Saft wird dann zum Sofortverzehr in den Kühlschrank gehen, die anderen 14 werden im Keller auf den Winter warten.  Es ist sonnig und warm, bis zu 27 Grad. Irgendwann inzwischen lese ich in der Bibel und bete.  Dies und das und jenes... Wäsche sortieren, etwas mit dem Mittleren reden, Müll raus, Katzen streicheln... Dann sammle ich Mirabellen unter dem roten Baum (wir haben zwei Gelbe und einen Roten, der kommt früher). Es sind sehr viele. Es gibt auch schon Sommeräpfel, also koche ich falsche Pflaumenmarmelade - 1 Kilo Äpfel geschält und geputzt, 1 Kilo Mirabellen entsteint, 0,5 Kilo Zucker. Sc...

Es ist schon August, aber Juli hatten wir ja auch...

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 Tut mir leid, manchmal komme ich nicht zum Schreiben. Besser spät als nie.  Zuerst musste ich eigentlich Urlaub haben, aber da eine studierende Kollegin wegfahren musste, war ich erstmal arbeiten. Das Wetter war eh schlecht und es gab auch wirklich etwas zu tun.  Wir kauften Flugtickets nach Italien.  Der Älteste arbeitete - meistens muss er einfach da sein, es ist so eine Art von Sicherheitsdienst. Wenn er nichts zu tun hat, ist es eigentlich gut.  Der Mittlere kam mit der Erfurt-Freundin. Dann waren wir mit ihnen auf der Insel Saaremaa, weil die Freundin es so gern wollte und der Mittlere ja noch immer keinen Führerschein besitzt. Zelten ist nicht mein Ding, das Wetter war aber gut. Zusammen waren sie klettern, in der Stadt in Museen und hier im Wald Radfahren. Dabei hörten sie einen Bären, es soll hier wenigstens zwei Familien geben, sagte jemand aus dem naheliegenden Bauernhof... Die Erfurt-Freundin ging wieder. Der Mittlere und der Älteste machten ein paar...

12 Bilder am 12. Juli und zwei Bitten

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Auch heute kann man vom Tagesablauf 12 Fotos machen und sie dann zeigen. Hier gibt es mehr.  Und auch heute sind meine Bilder in der falscher Reihenfolge, keine Ahnung, warum.  Meine Zucchini- und Kürbispflanzen haben es eng, aber es geht ihnen anscheinend gut. Das passiert, wenn man als Experiment ein paar Samen in die Erde steckt, mit dem Gedanken, dass es ja sowieso wieder nichts wird... Zuckererbsen müssen bald geerntet werden.  Tomaten haben dieses Jahr kein Dach, weil dieser während einer Sturmböe weggeflogen ist. Dafür hat der liebe Gott sie sehr viel gegossen.  Blumenbeete des Jüngstens.  Dieses Jahr haben wir endlich Kirschen! Oregano und Lavendel geht es gut.  Meinen Himbeeren geht es auch relativ gut. Hinten Holzscheune mit dem kaputtem Dach.  Die schwarze Mimi geniesst den warmen Tag. In der Kirche sass ich dei Dem Mann ganz hinten, weil er Youtube-Übertragung gemacht hat. Es waren wenige Leute da, weil 1. Gemeindefreizeit und 2. Ferienzei...

Am 5. Juli

 Auch heute fragt Frau Brüllen, was man eigentlich den ganzen Tag macht.  Sonntags gehen wir in die Kirche. Heute zu viert, weil der Mittlere noch auf seiner Deutschlandreise ist.  Vor dem Gottesdienst kann ich mit einigen Freundinnen reden, das ist schön. Während des Abendmahls denke ich plätzlich, dass schon wenigstens 5 meiner ehemaligen SchülerInnen bei uns in der Gemeinde sind - und alle sind aus irgendeinem tiefen Loch im Leben durch Glaube rausgekommen. Ist das schön! Nach dem Gottesdienst kann ich noch mit Bekannten reden. Schön.  Dann gehen wir erstmal ins Stadthaus, weil wir mit dem Mittleren über unsere mögliche Italienreise reden wollen und es ist gut, wenn alle dabei sind. Er ist gerade in der Staatsbibliothek Unter den Linden und will uns zeigen, wie prächtig der Innenhof ist. Wir eignen uns, dass einige Tage in Pisa gut wären.  Der Älteste bleibt da - denn er muss bald zu seiner Arbeitsstelle fahren -, ich, Der Mann und der Jüngste gehen einkaufe...

Unser Juni

 Tja, wir hatten so ziemlich Vieles.  Am 1. Juni haben wir bei der Arbeit Kindertag gefeiert. War nicht so schlimm wie ich dachte. Ich habe dort zum ersten Mal im Leben ein Pferd gestreichelt.  Am 2. Juni gab es hier... Überspannung oder so etwas. Wir haben jetzt keinen Fernseher mehr. Kaputter Dings aus dem Computer des Ältesten wurde schon ausgewechselt. Dasselbe Ding aus dem Computer des Mittleren ist noch immer in der Garantie. Herd funktioniert, nur ohne Smart-Funktionen - habe ich sowieseo nie benutzt. Spülmaschine hat ein Gehirn-OP gekriegt und das kaputte Ding (winzig, blau) wird dann ausgewechselt.  Dann irgendwann habe ich Tomaten rausgepflanzt und schlimm Pollenallergie gehabt.  Der Mittlere war bei "Soldatenspielen", wo er natürlich der beste im Bogenschiessen war.  Am 5. Juni wollte ich eigentlich Gartenarbeit machen, aber ging nicht raus... und ging nicht raus... und dann machte die Waschmaschine komische Geräusche und fing an zu brennen - ode...

12 Bilder am 12. Juni

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uuuunnnd... wieder in falscher Reihenfolge! Heute ist übrigens Der Tag, an dem die Grossen von der Wehrdienst zurück kehren. Der Mittlere ist schon angekommen, auf den Ältesten warten wir noch. Wird gefeiert.  Blick aus dem Küchenfenster. Es wird Lasange.  Die schwarze Mimi . Ich habe Zimt- und Kardemonschnecken gebacken.  Rauke aus dem Garten. Meinen Tomaten geht es gut. Wir haben nun ein Volleyballnetz. So grellgelb, dass man es wahrscheinlich aus dem All sehen kann... Die Blumen des Jüngsten. Tja, bevor die Schnecken gebacken worden - die Bilder sind ja falschrum.  Abwasch, weil bei uns im Moment mehrere Haushaltsgeräte kaputt sind... Geschmückt haben wir. Der beste Freund des Jüngsten (heute da) ist zum Glück Saxophonspieler, er konnte viele Luftballons aufblasen... Und früh am Morgen habe ich auch Brownies gebacken.  Hier werden die Bilder des Tages gesammelt.  Wie lebt man, wenn man wieder drei Söhne zu Hause hat? Sie werden ja immer wieder kommen un...

Am 5. Juni

 Stromausfall, Geräte kaputt, nicht gut, kann nichts verlinken, im Moment in der Kirche, ein paar Tränen. Aber gut geschlafen und hoffnungsvoll. Gott ist gut.