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12 Bilder am 12. September, krank statt Markt

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Tja, geplant war anders. Ich wollte Ihnen heute schöne Fotos vom Peipussee und Herbstmarkt dort zeigen, aber in der Nacht ging es mir plötzlich schlecht... und am Morgen auch nicht viel besser. Dann bin ich zu Hause geblieben und habe nicht viel geschafft. Es geht aber schon besser, Halsweh ist weniger geworden und ich kippe auch nicht mehr einfach so um (ist mir fast passiert, als ich die Waschmaschine anmachen wollte). Ich konnte sogar etwas aus dem Garten reinholen.  Und die Bilder - falschrum.  Der Eingang zu unserem Keller, gebaut so um 1985, war schon lange gefährlich. Jetzt wird dort etwas gemacht... Die Zucchinis machen weiter. Trauben sind reif... ... und in diesen Tütchen, genäht aus einer alten Gardine, waren sie drin. Weil unsere Trauben für uns sind, nicht für die Wespen (die können gern ganz viel Fallobst haben).  Die Tomatenpflanzen sehen nicht so gut aus, die Tomaten aber doch.  Der Jüngste arbeitete in seinem Garten. Hinten rechts steht sein Gewächsh...

Mein Tag als Küken (am 5. September)

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Ich bin in der Nacht mehrmals wach, wie eigentlich fast immer. Irgendwann ist Der Mann nicht da. ? Er kommt wieder, hat für mich heisses Wasser angesetzt. Es ist leider Zeit... Bad, Kaffee, Frühstück. Dann muss ich weg.  Irgendwo unterwegs denke ich, welches Auto habe ich nochmal genommen...? Frau Corsa und Monsieir Picasso sind sich gar nicht ähnlich, ich bin halt müde. Um 9.23 komme ich bei der Arbeit an. Meine Mitarbeiterinnen sprechen schon etwas miteinander via Messenger (in Estland wird übrigens WhatsApp recht selten benutzt). Ich bereite Dinge ein bisschen vor.  Dann kommt M und wir besprechen den Tag. Sie geht wieder. K kommt und wir bringen den Spiegel in den Labyrint und die Steine auf ihren Platz. Es wird langsam Zeit... Ich schliesse mich in der Toilette ein und versuche, das Kostüm anzuziehen. Es geht. Dann stelle ich fest, dass ich durch den Kopf kaum was sehe. Es wird (und bleibt) kompliziert.  Ich nehme den Korb und laufe los. Nämlich brauchen wir unbeding...

August ist zu Ende

 Tja. Der Monat ist gut angefangen, Italien ist doch gut - auch wenn man schnell weg muss, denn Flieger wartet ja nicht.  Zu Hause gab es erstmal Zucchini. Und Himbeeren. Und Blaubeeren im Wald, und Pilze. Und Kirschpflaumen und jetzt Mirabellen. Sehr viel. Sehr viel Saft und Marmelade hat es bis jetzt gegeben.  Und Tomaten und Knoblauch (nicht so viel) und Herbsthimbeeren. Und Gurken.  Und ja, ich bin auch zur Arbeit gegangen. Seit letzter Woche arbeite ich noch zusätzlich in einer kleinen Dorfschule. Die Eindrücke sind... gemischt.  Der Mann und der Jüngste waren beim Kirchenmitarbeitertreffen. War schön.  Der Jüngste war bei der Jugendfreizeit.  Ich und Der Mann waren zum 50. Geburtstag der Frau unseres Pastors eingeladen. War auch sehr schön.  Der Älteste arbeitete und genoss sein verdientes Geld, er riecht jetzt jeden Tag anders gut... Der Mittlere war beim Bogenschiessendings und noch mehr und noch mehr. Es freut uns sehr, dass er wieder dab...

Uuunnd... Es geht weiter mit dem nächsten Mirabellenbaum!

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 An mehreren Jahren sind die Blüten durch späte Frostnächte einfach verstorben, deswegen empfinde ich unsere aktuelle Steinfrüchtesituation noch immer als Segen.  Von den roten - ja, Kirschpflaumen sind sie - wurden es über 50 Kilo. Das auf dem Foto sind 3/4 von dem ersten gelben Baum. 

12 Bilder am 12. August

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Uuunnd... schon fast traditionell falschrum.  Tja, ich war Pilze sammeln.  An der Landstrasse... Und im Wald.  Davor war ich im Garten, die gelben Mirabellen sind bald reif... Die roten haben wir schon... Eine Freundin nahm 3 Kilo, die Andere auch, selbst habe ich wenigstens 23 Kilo zu Marmelade und Saft verarbeitet und der Baum hat noch immer so viel zu geben... Es wird auch Tomaten geben, irgendwann bald.  Und Sommeräpfel. Diese Sorte heisst "Marzipan", weil es so süss ist. Die Rosen mögen August.  Dei Wäsche hängt an der Leine. Davor ging es mir nicht so gut (bin irgendwie krank, aber auch nicht so...), ich lag mich für eine halbe Stunde hin, die schwarze Mimi leistete mir Gesellschaft). Davor hatte ich Frühstück. Und davor stellte ich die Waschmaschine an.   Hier gibt es interessantere Bilder, wahrscheinlich in der richtigen Reihenfolge. 

Ups. Besser spät als nie oder was ich am 5. August gemacht habe

 Da geht es mit guten Plänen... Aber am 5. August bin ich so um 9 Uhr aufgestanden - noch Urlaub. Kaffee, Frühstück. Im Moment gesund mit Naturjoghurt, Banane und etwas Frühstücksflocken.  Dabei lasse ich noch das Letzte von dem Stachelbeerensaft auskochen - ich hatte schon wieder extrem viele Stachelbeeren und konnte sie am Vortag einfach nicht zu Ende einmachen. Ein Glas mit Saft wird dann zum Sofortverzehr in den Kühlschrank gehen, die anderen 14 werden im Keller auf den Winter warten.  Es ist sonnig und warm, bis zu 27 Grad. Irgendwann inzwischen lese ich in der Bibel und bete.  Dies und das und jenes... Wäsche sortieren, etwas mit dem Mittleren reden, Müll raus, Katzen streicheln... Dann sammle ich Mirabellen unter dem roten Baum (wir haben zwei Gelbe und einen Roten, der kommt früher). Es sind sehr viele. Es gibt auch schon Sommeräpfel, also koche ich falsche Pflaumenmarmelade - 1 Kilo Äpfel geschält und geputzt, 1 Kilo Mirabellen entsteint, 0,5 Kilo Zucker. Sc...

Es ist schon August, aber Juli hatten wir ja auch...

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 Tut mir leid, manchmal komme ich nicht zum Schreiben. Besser spät als nie.  Zuerst musste ich eigentlich Urlaub haben, aber da eine studierende Kollegin wegfahren musste, war ich erstmal arbeiten. Das Wetter war eh schlecht und es gab auch wirklich etwas zu tun.  Wir kauften Flugtickets nach Italien.  Der Älteste arbeitete - meistens muss er einfach da sein, es ist so eine Art von Sicherheitsdienst. Wenn er nichts zu tun hat, ist es eigentlich gut.  Der Mittlere kam mit der Erfurt-Freundin. Dann waren wir mit ihnen auf der Insel Saaremaa, weil die Freundin es so gern wollte und der Mittlere ja noch immer keinen Führerschein besitzt. Zelten ist nicht mein Ding, das Wetter war aber gut. Zusammen waren sie klettern, in der Stadt in Museen und hier im Wald Radfahren. Dabei hörten sie einen Bären, es soll hier wenigstens zwei Familien geben, sagte jemand aus dem naheliegenden Bauernhof... Die Erfurt-Freundin ging wieder. Der Mittlere und der Älteste machten ein paar...