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12 von 12 - ein neues Jahr

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Es ist zwar ein neues Jahr, aber die Idee mit 12 Bilder am 12. jeden Monat finde ich immer gut. Obwohl es manchmal ganz schön schwierig ist, etwas zum Fotografieren zu finden… und noch einigermassen Licht dafür zu haben. Die Idee stammt von hier.



Kaffe und Kuchen am morgen.

Irgendwo  auf dem Weg in die Kirche. Es ist wohl der wärmste Januar, den ich erlebt habe. Das Wetter ist stürmisch und es regnet, aber es sind immerhin 4 Grad draussen.
 So sieht unsere Kirche von aussen aus.

Auf dem Balkon über Foyer haben wir immer Café (Baptisten essen viel), dafür stehen dort die Tische. Der Jüngste (links) unterhält sich mit einem Kollegen aus der Sonntagsschule.

Nach dem Gottesdienst gab es Café. Den Rezept für Käsekuchen will ich haben!

Später war ich zu Besuch. Dort haben wir Suppe gegessen, davon gibt es kein Bild, aber von den Weihnachtslichter draussen.


Zu Hause hatte Der Mann Pfannekuchen gemacht.


Un der Jüngste brachte mit Blumen.

 Dafür wird er Wollesocken kriegen.


Wir planen unsere…

WMDEDGT im Januar

Es ist Sonntag. Der erste Sonntag des Jahres. Schön. Und weil es der Fünfte ist, fragt Frau Brüllen, was man (frau) hier im Kleinbloggersdorf alles macht.

Um früh Uhr muss ich das Bad besuchen. Aus der Küche riecht es schön, da backt mein Brotbackautomat unseren Frühstück.

Der Mann steht als Erster auf, ich darf noch liegen bleiben. Als ich dann in der Küche bin, ist Kaffee da und frisches Brot geschnitten, aber die Kinder zeigen sich noch nicht. Bald kommen auch alle vier Jungs. Das Leihkind ist nämlich da, er wird mit uns in die Kirche fahren und von dort mit seiner Familie nach Hause gehen.

Wir frühstücken, das Leihkind mag aber nicht essen. Er habe schlecht geschlafen und jetzt gäbe es keinen Appetit. Da kann ich auch nichts machen, er wird morgen 16 und muss selbst entscheiden, ob er bei uns essen mag oder nicht.

Draussen hat es ein bisschen geschneit, hier und da ist der Boden weiss. Die Temperaturen liegen den ganzen Tag um Null Grad.

In der Kirche ist es natürlich schön wie im…

Frohes neues Jahr!

Ob das hier jetzt ein Jahres-Vorausblick heissen kann, weiss ich nicht, aber…

es wird dieses Jahr auch so Manches geben. Und einiges ist schon geplant.

ich werde viel handarbeiten und gartenarbeiten. Und mehr beten als früher. Das habe ich mir vorgenommen. Ob davon was wird… man kann ja hoffen.es wird renoviert hier bei uns zu Hause. Oder - weil es um zwei bis jetzt grundsätzlich unbewohnbare Räume geht - gebaut? Und es wird im Garten gearbeitet, das gilt auch für meine Männer.es wird zwei mal zwei Austauschschüler geben, aber von unserer Seite… also gehen die grossen Jungs im März nach Frankreich und im April nach Wien. Wir werden keine Austauschschüler aufnehmen, wenn es irgendwie geht. es wird hoffentlich gereist. Eine Freundin kommt mit ihrer 12 Jahre alten Tochter mit, denn  wir haben ja 7 Plätze im Auto und sie fühlt sich als alleinreisende Frau mit Tochterkind nicht so sicher. Es wird anders als wir gewwohnt sind, aber wir werden versuchen, uns zu einigen, wo es nur geht. Im Mom…

Jahresrückblick. Weil ich gerade nicht putzen mag.

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Morgen wird was geben… es werden Freunde und Unbekannte (Freunde von Freunden) zu einem Silvesterparty kommen. Da sollte geputzt werden, die Putzfrau hat aber keine Lust. Später.

Dann kann ich ja auch Jahresrückblick schreiben, das ist eine gute Entschuldigung, warum nicht geputzt wird. Die Fragen von Frau Frische Brise geliehen. 

Haare länger oder kürzer?
Dieselben.
Kurzsichtiger oder weitsichtiger?

Ich - noch immer kurzsichtig. Der Mittlere hat seit zwei Wochen auch eine Brille, kurzsichtig, aber nicht so schlimm wie ich.
Mehr ausgegeben oder weniger?

Wahrscheinlich mehr. 
Der hirnrissigste Plan?

Entweder innerhalb von zwei Wochen bei Affenhitze bei meinen Eltern den ersten Stock zu renovieren oder unser Urlaub-Autokauf. Kann ich nicht entscheiden, beide gelungen. Ja, und insgesamt 8 Austauschschüler! 5 davon auf einmal.
Die gefährlichste Unternehmung?

Weihnachten hat es gegeben

Hallo da. Ich bin noch am Leben, nur zum Bloggen komme ich nicht so oft. Das Leben ist inzwischen passiert. So viel Leben, dass ich irgendwann alle Familienmitglieder einzeln befragen musste, wer an welchem Abend zum Essen da ist, sonst wäre es ganz unmäöglich gewesen, das Wochenmenü zu gestalten! Dezember eben, es gibt ja viele Weihnachtsparties und so.

Jetzt haben wir Ferien. Herrlich!

Sehr viel zu hause rumtrödeln passiert zwar nicht, denn in den letzten sieben Tagen von Ferien hat es schon Sonntag gegeben (Kirche), dann Heiligabend (Kirche), dann den ersten Weihnachtstag (auch Kirche) und heute sind die zwei jüngeren zu einem Freund gefahren, es ist aber noch Feiertag, das heisst, bei uns im Wald fährt der Bus nicht, Der Mann musste sie 10 Km und zwei Dörfer weiter zur Bushaltestelle fahren. Aber so im allgemeinen dürfen wir mehr schlafen als sonst und ich darf weniger kochen, weil es noch etwas vom Kochmarathon am Heiligabend (von 9 bis halb drei in der Küche!) übrig ist.

Es gab …

12 Bilder am 12. Dezember

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So dunkel ist es um 7.45 Uhr auf der Landstrasse. Es ist dort kein Sonnenaufgang zu sehen, sondern das Licht von den Gewächshäuser in der Nähe der Stadt, wo wirklich teure Gurken (5 € pro Kg)gezüchtet werden.


Bei der Arbeit sind die Fenster weihnachtlich geschmückt. Es hat doch später Dezembersonne gegeben.


Um 16.20 ist es schon wieder stockdunkel.


Leise rieselte etwas Schnee.

Weihnachtslichter in der Stadt.


Einkauf.

Es ist Adventszeit.

Die traditionellen estnischen Weihnachtsplätchen mag ich gar nicht. Deswegen backe ich deutsch. Die hier sind eigentlich von gestern und vorgestern.
Abendessen. Gaanz viel Tomatensalat und Würstchen.

 Im Ofen ist es schön heiss.
 Auf dem Ofen kann man gemütlich schlafen (ja, es muss irgendwann renoviert werden)
15,5 Grad ist bei uns das normale Zimmertemperatur im Winter, am Aussenwand neben der Haustür gemessen.

Nicht drauf: wie sehr ich es liebe, dass wir noch immer keinen Schnee und wirklich milde Temperaturen haben. Der typische estnische Winter…

Am Fünften

Ich wollte gerade ins Bett gehen, dann habe ich gemerkt, dass ich total vergessen habe, dass heute der Fünfte ist. Frau Brüllen fragt nämlich nach dem Tagesablauf.

Kurz und ereignislos war es heute.

Die Nacht war nicht so gut, ich wachte mehrmals auf. Zum Frühstück Brot mit Pfirsichmarmelade gegessen. Der Mann hatte frei, er blieb zu hause, ich furh mit den Jungs in die Stadt. Es ist stockdunkel am frühen Morgen.

Bei der Arbeit etwas gearbeitet. Gerade als ich mit einer Mutter sprach, rief Der Mann an, er war mit unserem defektem Zweitwagen in der Stadt angekommen, schon gute Nachrichten von der Werkstatt gehört und wollte jetzt den Schlüssel für Monsieur Picasso haben. "Komm einfach hoch zu mir." Er kam, nahm den Schlüssel, ich fuhr weiter mit dem Gespräch.

Nach fast 3 Stunden war ich völlig kaputt (manche Mütter können viel reden), dann hatten wir noch eine Versammlung aller Sonderpädagogen und anderer Nicht-Lehrer-aber-doch-Spezialisten der Schule und um 15.15 hatte ich f…