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Wir hatten dann mal Februar

Zuerst hatten wir unseren 20. Hochzeitstag. Gefeiert sehr bescheiden wie immer, mit Kindern beim Italiener. Am selben Tag machten beide Grossen beim Matheolympiade mit. Wohl nicht erfolgreich, aber Spass hatten sie.  Dann wurde der Jüngste krank und mein Vater 90. Er hört fast nichts mehr und alle seine Freunde oder Witwen von Freunden sind genauso alt und immer nur zu Hause, so hatte er keinen grossen Feier. Sein jüngerer Bruder besuchte ihn und wir auch.  Dann bekamen der Jüngste und der Mittlere dieselbe Diagnose - Ohrenentzündung. Bäh.  Mit der Klassenlehrerin des Mittleren hatten wir einen Entwicklungsgespräch. Ich fand es sehr nett. Der Älteste ist ja jetzt volljährig, er will mich nicht mehr dabei haben...  Ich habe Tomatensamen gesät.  Der Mittlere hatte zum ersten Mal im Leben ein wettkampf im Ausland. Lettland ist ja offiziell Ausland. Er wurde zwar so gut wie Letzter, kam aber glücklich zurück. Mein Vater hatte wohl Zuckervergiftung nach der Geburtsta...

12 Bilder am 12. Februar

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 Unscharf und unspektakulär, aber es sind doch 12 geworden. Hier kann man schönere sehen.  Frühstück. Kaffee und Apfelstrudel, Füllung aus dem Glas - selbstgemacht, weil ich im Sommer nicht mehr wusste, wohin mit den Äpfeln... In der Kirche. Ein guter Freund erzählt über ein christliches Altersheim. Er predigt auch, aber nicht heute.  Nach dem Gottesdienst hatten wir Café. Kuchen war populär.  Auf dem Parkplatz, wir verlassen schon die Kirche. Irgendwo auf dem Heimweg.  Zu Hause.  Nochmal zu Hause.  Einkauf.  Gestern habe ich für meine Tomatenpflanzen den beleuchteten Regal gekriegt. Weihnachtsstern rechts hat mir die Freundin des Mittleren geschenkt. Ich gebe mir viel Mühe, um es am Leben zu halten... Kleine Freya schlief auf dem Ofen.  Im Backofen gibt es Huhn mit Gemüse. Die Weisse Mini wollte nicht aufs Bild.  Nicht drauf: Baldriantablette, weil das Ganze um den Mittleren und seine Freundin mich noch immer nervös macht; die schwarze...

Am 5. Februar

 Hoffentlich wird Frau Brüllen es auch heute fragen, was man so woanders den ganzen Tag gemacht hat. - ich habe den Text um 18 Uhr nach estnischer Zeit geschrieben, ich glaube, wir sind den deutschsprachigen Ländern eine Stunde voraus. Irgendwann zwischen 7 und 8 sind wir beide kurz auf und besuchen das Bad. Dann bleibt die Schlafzimmertür offen. Die Weisse Mini kommt und legt sich im Bett schlafen. Millie freut sich, dass sie im Bett mit uns sein kann. Kleine Freya klettert auf den Schrank. Dann geht Der Mann duschen und die schwarze Mimi kommt zu mir.  Wir frühstücken mit dem Ältesten. Der Jüngste hat seit Donnerstag Fieber, er kommt aber kurz zu uns, um seine Tabletten zu nehmen. Der Mittlere hatte gestern wieder ein Treffen mit der Freundin, von etwa halb zehn am Morgen bis halb elf am Abend, er schlief bei dem Leihkind. Ich hänge die Wäsche auf. In der Kirche frage ich die Mutter des Leihkindes, ob der Mittlere wirklich bei ihnen war - ja so war er. Dann kommt der Sohn a...

Das war unser Januar

Unser Jahresanfang war nicht so schön wie wir es gehofft hätten, weil der Mittlere so extrem krank war. Am 1. Januar hatte er 39,9'C Fieber - das blieb der höchste und schlimmste Punkt, ab 3. Januar ging es dann viel besser, obwohl er noch ein paar Wochen müde war und auch Schmerzen hatte. Weihnachtsferien dauerten bis zum 8. Januar. Ein paar Freunde der Kinder waren zu Besuch. Am letzten Tag der Ferien machten wir ein Experiment - ob der Mittlere, der sehr am nächsten Tag in die Schule wollte, den Kirchenbesuch ohne weitere Schaden überlebt? In der Kirche hat er seinen Anorak nicht ausgezogen (es waren -12'C draussen), stattdessen telefoniert und dann geheimnisvoll lächelnd aus der Tür gegangen. Seine Freundin kam zum Gottesdienst! Sie ist keine Christin und es kostete ihr bestimmt ganz viel Überwindung, so unter ganz fremde Leute zu kommen - aber es hat uns sehr gefreut, dass sie da war und sogar den Gottesdienst im Allgemeinen schön fand.  Dann wurde ich wieder krank. Zwei T...

Zum Geburtstag viel Glück...

Gestern hatten wir wohl den wichtigsten Geburtstag, den es hier je gegeben hat. Der Älteste wurde nämlich 18. Damit haben wir noch einen Erwachsenen in der Familie und überhaupt... Seit schon einigen Jahren ist er mit seinen Wünschen bescheiden und mit Feiern sogar bescheidener. Auch seine Freunde passen nicht so gut zusammen, so kann er keine Party feiern, wo alle kommen könnten. Deswegeb ist er gestern mit einem Freund Pizza essen gegangen, heute geht er mit einem anderen Freund aus, vielleicht in der Woche noch mit jemandem... Wenn es ihm so passt.  Geschenkt haben wir ihm Computerdetails und am Abend hat er dann sein Computer mit Hilfe Des Mannes umgebaut. Ob es jetzt besser läuft, habe ich nicht gefragt, weil gerade, als Geburtstagslasagne (wird hier von fast allen Männern gewünscht, aber ich mache es mittlerweile manchmal auch einfach so) aus dem Ofen kam, mein Vater anrief - er sei gefallen und könne nicht mehr aufstehen, ob jemand zur Hilfe kommen kann... So sassen wir am G...

Nicht 12 am 12. Januar...

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 ... nur 9. Es ist aber besser als im Dezember, oder? Ordentlich 12 Bilder und wahrscheinlich spannendere kann man hier sehen.  Es ist nicht viel zu fotografieren in einem grauen Januartag, ausserdem habe ich die halbe Zeit vergessen, dass ich ja Fotos machen wollte... es ist aber nichts Spannendes passiert.  Heute früh hat mich die schwarze Mimi so gegrüsst. Sie hatte Durst, wollte aber kein langweiliges Brunnenwasser haben, nein, Katze will eine andere Sorte von Wasser... Normalerweise darf sie eigentlich nicht dorthin, aber ich hatte die Möglichkeit, sie endlich fotografieren zu können... Dann war ich bei der Arbeit.  Und drinnen in meinem Arbeitszimmer.  Dann habe ich die Kinder gesammelt - Dem Mann ging es heute nicht gut, er war zu Hause. Das ist der Eingang des Gymnasiums, wo der Mittlere jetzt hingeht.  Einkauf hat jemand leider schnell weggepackt und Borschtsch wurde auch sehr schnell gegessen, keine Fotos... Und dann suchte ich im Haus, was ich ...

Am 5. Januar

Jeden Monat fragt Frau Brüllen, was die BloggerInnen eigentlich den ganzen Tag machen .  So auf alle Fälle - der Jüngste ist fast 14, der Mittlere 16, der Älteste wird noch in diesem Monat 18. Das Leihkind ist ein guter Freund der Jungs, er wird morgen 19.  Dem Mittleren geht es endlich besser. Dadurch schlafe ich bis Viertel vor Acht... weil wir ja noch im Ferienmodus sind und erst um 10 Uhr bei der Arbeit sein müssen.  Kaffee. Wäsche aufhängen. -11 draussen. Der Älteste hat das Leihkind zu Besuch, sie stehen auf und wollen mit uns in die Stadt. Ich gehe kurz ins Zimmer des Mittleren, ob es ihm gut genug geht? Ja, er hat kein Fieber, Halsweh ist nur mild, wir können ihn allein lassen. Er schläft weiter, wir frühstücken und fahren in die Stadt. Toll, mein Sozialhilfegeld ist angekommen! Ich bin nämlich auf Hörgerät angewiesen (und als Psychologin gibt es da unangenehme Momente...), dafür kriege ich jeden Monat etwas Geld. Bei der Arbeit ist heute Weiterbildung. Wir müssen...